Freudige Gesichter auf Seiten der SPREEFÜXXE am gestrigen Abend, denn die Mannschaft von Susann Müller kehrte gegen die SG 09 Kirchhof nicht nur auf die Siegerstraße zurück, sondern konnte das Spiel am Ende deutlich gewinnen. 

Zu Beginn machte sich noch etwas Anfangsnervosität breit. Die SPREEFÜXXE konnten sich im Angriff eine Vielzahl von guten Chancen herausspielen, jedoch mangelte es am Abschluss. Aus diesem Grund lag man nach fünf Minuten zunächst  mit 1:3 hinten. 

Die Abwehr stand trotz des Ausfalls von Kapitänin Vesna Tolic sicher und so konnten die SPREEFÜXXE durch Leona Svirakova nach zehn Minuten zum 3:3 ausgleichen. Die erste Führung für die Hausherrinnen erzielte Anais Gouveia nach 15 Minuten. Diese gaben die SPREEFÜXXE bis zur Halbzeit auch nicht mehr ab und konnten auf drei Tore wegziehen, so dass es zur Pause 10:7 stand. 

Der erste Treffer des zweiten Durchgangs gehörte ebenso den SPREEFÜXXEN und so konnte man nach 37 Minuten die erste fünf Tore Führung zum 13:8 erzielen. Zwar verkürzten die Gäste nochmal auf vier Tore, doch den längeren Atem hatten eindeutig die SPREEFÜXXE. Linea Höbbel stellte nach 47 Minuten die erste neun Tore Führung her und kaum einer hatte noch Zweifel am Heimsieg der Berlinerinnen. 

Auch in den letzten Minuten spielten die SPREEFÜXXE konsequent ihren Stiefel herunter und so erzielte die gut aufspielende Simona Kolosove mit ihrem sechsten Treffer des Abends den Endstand zum 24:14.

In der kommenden Woche ist für die SPREEFÜXXE spielfrei und damit Zeit die Akkus für den Saisonendspurt wieder aufzuladen. Das nächste Spiel steht dann in zwei Wochen an, dann geht es auf die lange Reise zur HSG Freiburg. 

 

Fotos: Alter Keeper