Die ehemalige FÜXXE Spielerin Laura Steinbach war für einen Tag zurück an alter Wirkungsstätte. In Berlin hielt sie bei den SPREEFÜXXEN einen Vortrag über Ernährung.

Die 116 fache Deutsche Nationalspielerin und gelernte Ingenieurin für Lebensmitteltechnik, hat sich nach Ihrer aktiven Karriere auf die Thematik der Ernährung im Spitzensport konzentriert. Montag abend gab Laura Ihr Wissen an das Team der SPREEFÜXXE weiter, die ihrem Vortrag aufmerksam und interssiert zuhörten.

Neuzugang Zeliha Puls war sehr begeistert: „Die Ernährungsberatung war super hilfreich. Neben allgemeinen Informationen, haben wir sehr praktische Tipps für den Alltag, die Wettkampfvorbereitung, den Wettkampftag und die Regeneration bekommen. Eine riesen großes Dankeschön an Laura, dass sie nicht nur ihre eigenen Erfahrungen als ehemalige Profi-Handballerin mit uns geteilt hat, sondern auch auf unsere eigenen Probleme und Fragen eingegangen ist.“

Ihre Mannschaftskollegin Leona Svirakova nahm ebenfalls neue Impulse mit nach Hause: „Mir haben diese 3 Sätze sehr gefallen, weil die auch sehr viel in dieser Richtung helfen können “Love it-Leave it-Change it” und die Top 5 Gewürze, die für uns gut sind.“

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Iker Romero gründete Steinbach, die 2014/15 für die Berlinerinnen auflief, das Unternehmen „RS18“. Damit unterstützen die beiden Leistungssportler im Mannschaftssport mit professionellen Tipps aus den Bereichen Sport und Ernährung. Ziel ist es, persönliche Ziele und sportliche Erfolge bestmöglich erreichen zu können.

„Es hat mir super viel Spaß gemacht zurück nach Berlin zu kommen und die Mädels in Sachen Sporternährung zu unterstützen. Ich bin sicher da ist noch Potential nach oben hin da und jede Einzelne kann nochmal 10-20% mehr aus sich rausholen.“

Auch FÜXXE Trainerin Susann Müller war froh über den Besuch ihrer ehemaligen Teamkollegin: „Laura und ich kennen uns aus der Nationalmannschaft. Ich finde die Thematik Ernährung im Spitzensport sehr interessant und denke, da ist immer noch Luft nach oben. Es war mir wichtig, dies auch meinen Spielerinnen zu vermitteln. Daher bin ich sehr froh und dankbar, dass das mit Laura geklappt hat.“