Nach zuletzt zwei Siegen in Folge, wollen die SPREEFÜXXE auch im kommenden Heimspiel wieder zwei Punkte auf ihrer Habenseite verbuchen. Gegner ist dann der TuS Lintfort, eine Mannschaft aus der Nähe von Duisburg, in unmittelbarer Nähe zu den Niederlanden liegend.

Aus den Niederlanden stammt auch die beste Spielerin des TuS Lintfort – Loes Vandewal. Die 26-jährige Rückraumspielerin prägt das Spiel des TuS wie keine zweite. Bereits 130 Tore konnte sie in dieser Saison für ihre Mannschaft erzielen, ist damit die mit Abstand erfolgreichste Schützin und liegt auf Rang 3 der Torschützenliste in der 2. Bundesliga. Außerdem wechselte Prudence Kinlend kurz vor Ende des Transferfensters von Bayer 04 Leverkusen zu ihrem alten Verein zurück. Die SPREEFÜXXE werden gut daran tun, beiden Rückraumspielerinnen entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen .

Nachdem der TuS zum Jahreswechsel noch vor den SPREEFÜXXEN in der Tabelle lag, trennen beide Teams aktuell acht Punkte. Bis zum vergangenen Wochenende musste man warten, ehe der erste Sieg im Jahr 2020 eingefahren werden konnte. Die TG Nürtingen wurde in heimischer Halle mit 27:21 souverän geschlagen. Zuvor ging die Mannschaft von Trainerin Bettina Grenz-Klein insgesamt sechs Mal in Folge als Verlierer von der Platte. Durch den Sieg über Nürtingen konnte der Abstand zu den Abstiegsplätzen konstant gehalten werden, durch die Niederlagenserie in 2020 lief die Mannschaft Gefahr, dass der Abstand nach unten immer kleiner wird.

Blickt man auf das Hinspiel, so konnten die SPREEFÜXXE ihr Auswärtsspiel im Oktober souverän mit 28:22 gewinnen. Beste Schützin war damals Bo Dekker, die insgesamt 7 Mal erfolgreich war.

Die SPREEFÜXXE sind gewillt auch am kommenden Samstag an die gute Form der vergangen Wochen anzuknüpfen und die zwei Punkte in Berlin zu behalten.

Anwurf zur Partie ist am Samstag, den 29. Februar, um 19:30 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg. Schiedsrichter der Partie sind Jennifer Eckert und Maria Ludwig aus Leipzig.

Foto: TuS Lintfort