//Erneute Niederlage – SPREEFÜXXE verlieren in Waiblingen

Erneute Niederlage – SPREEFÜXXE verlieren in Waiblingen

Es scheint als wäre im Spiel der SPREEFÜXXE der Wurm drin. Die gestrige Niederlage gegen den VfL Waiblingen war die fünfte in Folge. Das Resultat lautete am Ende 28:32 (13:16).

Zu Beginn zeigten sich die SPREEFÜXXE hellwach. Zwar konnte Louisa de Bellis die Hausherrinnen mit 1:0 in Führung bringen, doch Simona Kolosove erzielte im Gegenzug den ersten Treffer für die SPREEFÜXXE. Man nahm das Zepter von Beginn in die Hand und ging in Führung. Leona Svirakova erzielte in der 5. Minute die 5:2 Führung für die SPREEFÜXXE. Leider konnten sich die Berlinerinnen in dieser Phase nicht deutlicher absetzen. Waiblingen hielt Kontakt und nahm in der 15. Minute die erste Auszeit im Spiel. Bo Dekker hatte zuvor per 7-Meter auf 9:7 für Berlin erhöht.

Waiblingens Trainer Nicolaj Andersson schien die richtigen Worte für seine Mannschaft gefunden zu haben, denn nun drehten die „Tigers“ die Partie. Die SPREEFÜXXE blieben für zehn Minuten ohne eigenes Tor und kassierten einen 0:6 Lauf. Nach 23 Minuten stand es 9:13. Anna Blödorn erlöste die Gäste mit ihrem Tor zum 10:13 nach 25 Minuten. Näher als drei Tore kam man zur Halbzeit alleridngs nicht heran. Mit einem 13:16 Rückstand ging man in die Pause.

In der zweiten Halbzeit blieb die Partie zu Beginn offen. Die SPREEFÜXXE kämpften sich heran und Anais Gouveia verkürzte nach 32. Minuten auf 16:17. Danach war die Partie offen und keine Mannschaft schaffte es, sich entscheidend abzusetzen. Susann Linke erzielte nach 43 Minuten das 20:21 für die SPREEFÜXXE. Doch wenn man dachte, die SPREEFÜXXE drehen die Partie, schlichen sich wieder einige Schludrigkeiten ein. In der entscheidenden Phase der Begegnung scheitere man zu oft an der starken Celina Meißner im Tor der Waiblinger und kassierte zu viele einfache Gegentreffer. So erzielte Tanja Padutsch in der 52. Minute das 22:26 und sorgte damit für die erste vier Tore Führung in der zweiten Halbzeit. Trainerin Susann Müller nahm zwar nochmal eine Auszeit, doch das Spiel sollten die SPREEFÜXXE nicht mehr drehen können.

Durch die fünfte Niederlage in Folge, rutschen die SPREEFÜXXE in der Tabelle auf den achten Rang ab und sind damit endgültig im Mittelmaß der Liga angelangt. Außer gegen den sechst platzierten TuS Lintfort, verlor man alle Spiele gegen die Mannschaften, die vor einem in der Tabelle stehen.

Zum Abschluss der Hinrunde treffen die SPREEFÜXXE in der kommenden Woche auf die HSG Freiburg. Im heimischen FuXXbau will man dann endlich wieder gewinnen.

 

Statistik: 

C. Pagel, A. Krüger – S. Kolosove (5 Tore), A. Ansorge (1), V. Tolic (2), F. Kunde (2), L. Höbbel, A. Gouveia (2), A. Blödorn (2), L. Svirakova (4), M. Soares, S. Linke (5), B. Dekker (0/5), E. Eckardt

Zeitstrafen: Tolic (1), Dekker (1) – Teixeira da Silva (2), Smits (1), de Bellis (2)

SR: Dingens/ Schmack

Foto: Detlev Keller

2020-01-12T22:33:28+00:00 Januar 12th, 2020|Spiel|0 Kommentare

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